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Feierliche Schlüsselübergabe für das neue Hemmerder Bürgerhaus

Die „Arche" setzt Segel für neuen Kurs

Die eine oder andere Träne wurde doch verdrückt, als Pfarrer Gerhard Ebmeier gestern die Schlüssel für das Gemeindehaus „Arche“ an Rosemarie Coggrave übergeben hat.

Denn fortan ist das Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Hemmerde-Lünern das neue Hemmerder Bürgerhaus. Die Awo ist nun Mieter der „Arche“.

„Bei aller Wehmut und auch Trauer ist die feierliche Übergabe auch Grund zu danken“, sagte Ebmeier in seiner Rede auf dem Roten Platz vor dem neuen Bürgerhaus.

Als das Haus 1982 eröffnet wurde, hätten die vielen Gruppe, die sich im Gemeindehaus trafen, die Gemeinde wachsen lassen. „Alle Altersgruppen waren hier vertreten“, erzählte Ebmeier. Auch sie werden in Zukunft im neuen Bürgerhaus ihren gewohnten Platz haben.

Die „Arche“ sei für ihn immer ein Schiff gewesen, welches der Gemeinde Raum geboten habe. „Nun bietet es dem gesamten Ort einen Raum“, sagte Pfarrer Ebmeier.

Natürlich werde der eine oder andere auch Gedanken daran haben, was nun alles aufgegeben worden sei. Doch die Gemeinde sollte insgesamt froh sein, dass dieser Wechsel relativ problemlos vonstatten gegangen sei. Schließlich geben es andere Gemeinden, in denen die eigenen Häuser aufgegeben würden und das ganze zu einem deutlich schlechteren Ende geführt habe, erinnerte Ebmeier. In Hemmerde dagegen werde die evangelische Gemeinde zur Bürgergemeinde. „Danke, dass dieses Haus weiterlebt!“

Der Pfarrer überreichte Rosemarie Coggrave von der Awo den Schlüssel für die „Arche“, die ihren Namen beibehalten wird. „Ich weiß das Haus bei dir in guten Händen. Lasst uns mutig voranschreiten“, sagte Ebmeier zum Schluss, als das Holzkreuz aus dem Gemeindehaus in einer kleinen Prozession zur Kirche gebracht wurde. Ende August hatten Bürgermeister Werner Kolter Pfarrer Volker Jeck, Rainer Goepfert und Rosemarie Coggrave (beide AWO) die Verträge unterschrieben. „Das ist eine für alle Seiten ausgewogene Lösung“, sagte Kolter. An der Arche müssen nun noch Umbauten vorgenommen, um auch die Brandschutzbestimmungen zu erfüllen.

Von dieser Verlagerung wird nun auch der Sportverein profitieren. Das Bürgerhaus wird abgerissen und das Gelände als Bauland vermarktet. Denn der TuS Hemmerde plant seit dem vergangenen Jahr einen Kunstrasenplatz. Vor einem neuen Kunstrasenplatz soll ein kleinerer Bolzplatz das Trainingsgeschehen der Fußballer entzerren. Hier könnten die Schützen Platz für ein Festzelt finden, um Schützenfest zu feiern.

 

Artikel aus dem Hellweger Anzeiger
03.10.2016 Hellweger Anzeiger

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